Umgang mit dem Fremden und Vertrauten bei Unternehmenszusammenschlüssen

Beitrag von Jutta Kreyenberg auf dem DGTA-Kongress vom 10.-12. Mai 2013 in Freiburg

Bei Unternehmenszusammenschlüssen liegt das größte Risiko in der Phase nach dem vertraglichen Abschluss, der sog. „Post Merger Integration“ (PMI). Das liegt häufig daran, dass soziale und emotionale Prozesse nicht ausreichend beachtet werden. Das Vertraute, alte Verhalten wird durch die Konfrontation mit dem Fremden, den neuen Menschen, Prozessen und Kulturen infrage gestellt.

Im Workshop werde ich:

  • Ein Konzept zur Begleitung von PMI-Prozessen darstellen
  • Anhand einer Simulation Gelegenheit geben, PMI-Prozesse greifbar zu machen
  • TA- und andere Konzepte erarbeiten lassen, die helfen, Fremdes und Vertrautes zu integrieren

Den Ablaufplan des Workshops finden Sie unten:

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