Resilienz fördern – Ressourcen nutzen

Widerstandskraft aufbauen und ausschöpfen in Zeiten der Transformation

Thema

Zeiten kontinuierlicher Optimierungsprozesse (ver-) brauchen viel Einsatzkraft, Konzentration und Motivation. Persönliche Energie und Engagement sind gefordert. Oftmals füllen persönliche Erfolge diese energetischen Polster wieder auf. Immer wieder lassen diese im Alltag aber zu lange auf sich warten. Deshalb ist es vor allem für Zeiten systemischer und persönlicher Transformation wichtig, selbst aktiv zu werden. In diesem Seminar lernen Sie, in Eigenarbeit für die persönliche Regeneration zu sorgen, die eigenen RessourcenRessourcen zu kennen und zu nutzen. Weiterhin ist es gut, ein Gespür für den Verbrauchsstatus zu entwickeln, um rechtzeitig gegensteuern zu können. So verfügen Sie über einen guten persönlichen Schutz im Alltag und bauen Ihre eigene Widerstandskraft (ResilienzResilienz) weiter aus.

Zielgruppe

Change-Berater (m/w), Führungskräfte (m/w) und Projektmanager (m/w) − v.a. für ausgewählte Gruppen in Form eines Inhouse-Seminares im Rahmen der Personalentwicklung

Nutzen

Was erreichen Sie mit diesem Kompaktseminar?

  • Sie klären Ihre eigenen und die betrieblichen Erwartungen an die Zukunft.
  • Sie gleichen diese Erwartungen mit Ihren Wünschen und Bedürfnissen ab.
  • Sie wagen die Reflexion dieses Erwartungsprofils mit der Prozessdialektik der Theorie U (O. Schamer).
  • Sie erwerben die Fähigkeit, die eigenen Widerstandskräfte zu stärken und Resilienz auszubauen.

Folgende (Er-) Kenntnisse und Tools nehmen Sie mit:

  • Eine Methode zur Selbstevaluation der Zukunftserwartungen
  • Handlungsoptionen für Ihren persönlichen Change-Prozess
  • Ein geklärtes, reduziertes Zukunftsbild
  • Die Faktoren der Resilienz als Orientierungsschema
  • Alltagstaugliche Methoden zur Stressreduktion und inneren Stärkung

Programm

Im Arbeitsalltag ist es Ihnen wichtig:

  • Ihre Arbeitsfreude zu erhalten,
  • die Offenheit für neue Ideen und Anregungen zu behalten,
  • die anstehenden Veränderungen mitzugestalten,
  • selbst wirksam zu sein und ein Gespür dafür zu behalten.

Daran arbeiten wir gemeinsam in diesem KompaktseminarKompaktseminar.

Resilienz ist eine Krisenkompetenz, die es Einzelnen und ganzen Systemen ermöglicht, im Kontakt mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen zu bleiben und diese im Alltag zu nutzen.

Sie ist eine Form von Robustheit, die sich darin zeigt, konsequent im Lösungsmodus zu bleiben. Selbst wenn die Problemsicht wieder die Regie übernimmt, gelingt es resilienten Menschen recht schnell, zu einer Zukunftsorientierung und damit zu konstruktiver Arbeit zurückzufinden.

Die Prozesslogik der Theorie U (entwickelt von O. Schamer) erscheint uns für diesen Kontext ein probates Arbeitstool zu sein. Mittels dieses Tools ist es möglich, die Aktualität von Situationen mit den Anforderungen aus der Zukunft zusammen zu bringen. Zusätzlich wird der Weg in die Zukunft mit dem Rückbezug auf die eigenen Muster und dem entsprechenden Erfahrungsprofil abgeglichen. In diesem Prozess können die eigenen, lieb gewonnenen Muster transformiert und aktualisiert werden.

Dieser Reflexionsprozess vollzieht sich in drei Phasen:

1) die Zukunft in den Blick nehmen und als Lernchance annehmen,

2) die persönliche Resonanz dazu wahrnehmen und im Lernprozess berücksichtigen

3) und die nahe Zukunft aus diesen Überlegungen heraus konkret gestalten.

Die Prozesslogik der Theorie U kann auch immer wieder selbstständig genutzt werden. Ein so gestalteter Weg ist nachhaltig, weil er mit den individuellen Vorstellungen und Mustern abgeglichen wird und die individuellen Stärken und das Persönlichkeitsprofil berücksichtigt. Das ist eine wichtige Ressource, die davor schützt, sich in vielen Aufgaben und den Erwartungen anderer zu verlieren.

Abschluss & Zertifikate

Für den Seminarbesuch erhalten Sie eine PROFESSIO-Teilnahmebescheinigung.

2 Tage / inhouse
Erich Hartmann Lehrtrainer/in
Erich Hartmann
Marie-Luise Haake Lehrtrainer/in
Marie-Luise Haake

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